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H. H. Holmes

H. H. Holmes (eigentlich Herman Webster Mudgett) gilt als erster Serienkiller der Vereinigten Staaten, obwohl dies nicht der Wahrheit entspricht da es durchaus Berichte von anderen Serienkillern gibt. Jedoch ist er einer der grausamsten und "erfolgreichsten" Killer der US-Geschichte.
Die Anzahl seiner Opfer war nicht genau fest zustellen, aber man schätz sie auf über 200.

 

 Holmes studierte Medizin und war ein erfoglreicher Arzt und Apotheker in Chicago. In kurzer Zeit kam er zu einem großen Vermögen durch Mord und List. Durch seinen Charme konnte er Mrs. Holton, eine alte Witwe, umgarnen und bekam so den Laden ihres verstorbenen Mannes. Kurz darauf ist Mrs Holton nach Kalifornien "gereist". Sie kam nie wieder zurück.
In den nächsten Jahren hat Holmes eine Reihe junger Frauen geheiratet, die alle kurz darauf verstorben sind.

Den Großteil seiner Taten vollbrachte er in seinem Hotel "the Castle", das er in Chicago errichtet hat. Sein Hotel war wortwörtlich ein Horrorhaus. In diesem Haus gab es Falltüren, Geheimgänge, versteckte Räume und einen Keller mit Foltertisch, Säurebad und einem Raum, der mit Gas gefüllt werden konnte.
Das Hotel hat er errichten lassen, bevor die Weltausstellung 1890 in Chicago stattfand.

Während der Austellung nahm Holmes gerne alleinstehende Frauen in seinem Hotel auf, die nach Chicago gekommen waren um dort Arbeit zu suchen. Anfragen der Familien nach dem Verbleib der Frauen waren erfolglos.
Die Skelette mancher Frauen verkaufte er an Universitäten.

Zum Verhängnis wurde ihm ein fehlgeschlagener Versicherungsbetrug. Als die Polizei ihm auf der Spur war, brannte er am 19. August 1895 sein Horrorhaus nieder um Spuren zu vernichten. Das Haus brannte bis auf die Grundmauer nieder, man fand jedoch trozdem Überreste von über 100 Menschen in und um dem Gebäude. Vorwiegend waren es Frauen, aber darunter waren auch vereinzelt Männer und sogar Kinder.
Holmes flüchtete und brachte dabei noch einige weitere Menschen um.

1895 wurde er festgenommen. Er wurde Verurteilt wegen 27 Morden und 6 Mordversuchen in Chicago, Indianapolis und Toronto, die ihm nachgewiesen werden konnten. Am 7. Mai 1896 wurde er gehängt.

17.7.14 09:58, kommentieren

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Jack the Ripper

"Jack the Ripper" ist ein Pseudonym eines Serienkillers, dessen Identität unbekannt ist, da er nie gefasst werden konnte. In dem Zeitraum von August bis November 1888 in East End von London tötete er fünf Frauen und vier der Opfer verstümmelte er.
Das Pseudonym "Jack the Ripper" stammt aus den anonymen Briefen, die an die Central News Agency geschickt worden waren. Der Verfasser der Briefe schrieb er wäre der Mörder und nannte sich selbst Jack the Ripper.

Es gibt eine menge Legenden um die Ripper-Morde. Sie entstanden aus vielen wissenschaftlichen und geschichtlichen Nachforschungen, denen später noch Verschwörungen und Volkssagen beigefügt wurden.

 Alle fünf Opfer waren Gelegenheitsprostituierte. So haben zu dieser Zeit viele Frauen gehandelt um ihr Überleben zu sichern in den Armenvierteln. Alle Frauen wurden an Feiertagen oder am Wochenende umgebracht, so kann man davon ausgehen, dass der Ripper berufstätig war. Die Opfer waren alle ungefaähr im gleichen Alter, mit Ausnahme der jungen Mary Kelly. Während die anderen alle an öffentlichen Orten "zur Schau" gestellt wurden und teilweise schrecklich zugerichtet waren, wurde Mary Kelly als einzige in einem geschlossenem Raum getötet und in wilder Raserei regelrecht "zerfleischt".

Die Tatwaffe war in allen Fällen ein Messer. Aufgrund der Art und Weise der Verletzungen musste der Täter rudimentäre anatomische Kenntnisse haben oder ziemlich geübt mit einem Messer umgehen können. So konnte man die den Kreis der Verdächtigen auf jeden Fall beschränken auf Ärzte, Friseure, Schuster und Fleischer.

Die fünf Opfer nennt man auch "die kanonischen Fünf".
1. Mary Ann Nicholas
2. Annie Chapman
3. Elizabeth Stride
4. Catherine Eddowes
5. Mary Jane Kelly

Ihm werden durchaus auch noch weitere Morde zugeschrieben, die man allerdings nicht direkt nachweisen kann aufgrund der fehlenden Beweise.

Ripper-Briefe:

 Brief 1: (Übersetzung)

Lieber Boss, 25. Sept.1888


mir kommt ständig zu Ohren, die Polizei hätte mich geschnappt, aber sie wird mich jetzt nur nicht erwischen. Ich habe gelacht wenn sie so schlau aussehen und darüber reden, sie wären auf der richtigen Spur. Dieser Witz über "Leather Apron" hat mich richtig zum Lachen gebracht. Ich bin hinter Huren her und ich werde nicht aufhören, sie aufzuschlitzen, bis ich geschnappt werde. Der letzte Job war großartige Arbeit. Ich habe der Dame keine Zeit zum Kreischen gelassen. Wie können sie mich da schnappen? Ich liebe meine Arbeit und will wieder weitermachen. Sie werden bald von mir und meinen komischen Spielchen hören. Ich habe etwas von dem roten Zeug vom letzten Job in einer Ginger Bierflasche aufbewahrt, um damit zu schreiben, aber es wurde dick wie Kleister und ich kann es nicht mehr benutzen. Rote Tinte tut´s auch, hoffe ich, ha ha. Beim nächsten Mal schneide ich die Ohren der Dame ab und schicke sie den Polizisten, nur so zum Spaß, das würden sie doch auch tun, oder? Halten Sie diesen Brief zurück, bis ich noch ein bißchen mehr gearbeitet habe, dann geben sie ihn sofort heraus. Mein Messer ist so schön und scharf, ich möchte gleich wieder an die Arbeit gehen, wenn sich die Gelegenheit für mich bietet.
Viel Glück.

Ihr ergebener

Jack The Ripper

Macht ihnen doch nichts aus mir diesen Markennamen zu geben

PS: Habs leider nicht geschafft, den Brief zu veschicken, bevor ich die rote Tinte von meinen Händen hatte. Verdammt. Kein Glück bisher.Nun sagen sie ich wäre ein Arzt. ha ha.

Brief 2: (Übersetzt)

Ich habe keine Witze gemacht lieber alter Boss, als ich ihnen den Hinweis gab. Sie werden morgen von "Saucy Jacky's" Arbeit hören. Dieses Mal Doppelereignis. Nummer Eins hat etwas gequiekt. Konnte nicht richtig fertig werden. Hatte keine Zeit, die Ohren für die Polizei zu besorgen. Vielen Dank, dass sie den letzten Brief zurückgehalten haben, bis ich wieder an die Arbeit gehen konnte.

Jack the Ripper

Brief 3: (Übersetzung)

Aus der Hölle
Mr. Lusk,

Mein Herr
Ich schicke Ihnen die halbe Niere die ich aus einer Frau genommen und für sie konserviert habe. Das andere Stück habe ich gebraten und gegessen es war sehr gut. Vielleicht schicke ich Ihnen das blutige Messer mit dem ich sie herausnahm wenn sie nur noch etwas warten.

gezeichnet

Fangen sie mich wenn sie können Mishter Lusk

 

16.7.14 15:08, kommentieren